RFM12(B)-Platine


Beschreibung

Die RFM12(B)-Funkmodule haben für Hobby-Zwecke ein etwas unhandliches Format und einige der vorhandenen Anschlüsse werden bei der Kommunikation mit einem Mikrocontroller nicht genutzt. Um die Anbindung an andere Platinen/Schaltungen zu vereinfachen, entstand hier eine einfache Sockelplatine, die das RFM12(B)-Modul über eine einfache Stiftleiste im 2,54 mm-Raster für die Kommunikation über SPI zugänglich macht, beispielsweise zum einfachen Aufstecken in eine Buchsenleiste einer anderen Platine.

rfm12_platine.png

Das RFM12(B)-Modul kann auf diese Platine mittels Stiftleisten im 2,0 mm-Raster angelötet werden. Die folgenden Anschlüsse stehen dann in Form einer 2,54 mm-Stiftleiste (MCU Connector, im Bild auf der Rückseite der Platine zum Aufstecken auf eine andere Platine angelötet) nach außen zur Verfügung: Routinen zur Ansteuerung eines solchen RFM12(B)-Moduls mittels ATmega sind hier zu finden.

Schaltung

Die Schaltung ist sehr einfach und enthält nur einige Kondensatoren zu Stabilisierung der Versorgungsspannung und einen 10 kOhm-Pull-Up-Widerstand zwischen Vcc und der nicht genutzten DATA-Leitung des Funkmoduls. Falls diese Leitung offen bleibt, kann (und wird) es zu Problemen kommen, beispielsweise mit den Stromsparmechanismen des Funkmoduls.

rfm12_platine_schaltung.png

Quellen

Die Schaltung wurde mittels KiCAD erstellt.

Lizenz

Alle hier veröffentlichten Quellen stehen unter der LGPLv3.

Versionsinfo

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